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Beschaffungscontrolling: Einkaufskennzahlen, Balanced Scorecard im Einkauf und Lieferantencontrolling

Einkaufscontrolling

Praktisches Einkaufscontrolling ist der "Kompass" für den Erfolgskurs jeder Beschaffungsabteilung - egal ob im Großunternehmen oder im Mittelstand.

Die "Procurement Performance" steigern, absichern und sichtbar machen, das ist die Aufgabe jeder Einkaufsleitung.

Sind die Anforderungen an Sie und Ihre Einkaufsmannschaft in der letzten Zeit gestiegen? Aktuelle Studien liefern dazu eine klare Antwort (Ergebnisse siehe unten). Wahrscheinlich steht auch Ihr Einkauf in diesen 2 Bereichen "unter Feuer":

  • Preis-/Kosten-Druck: Durch das extrem hohe Wirtschaftswachstum in vielen Teilen der Erde ist die Nachfrage angeheizt. Die Folge: Agrar-, Energie-, Edelmetall- und Stahlmärkte … außer Rand und Band.
  • Erfolgs-Druck: Neben der sicheren Materialversorgung wird der Gewinn- oder Wertbeitrag der Beschaffung aus Sicht der Chefetagen immer wichtiger. Die Forderungen vieler Kunden werden immer extremer – bei seit Jahren abnehmender Fertigungstiefe.

Sie suchen ein tolles Kennzahlensystem für den Einkauf: "Procurement Cost Control" erhalten Sie im Praxisworkshop Gewinnquelle Einkauf


 

 

Interviews der Berater von BrainNet mit 70 Vorständen und Geschäftsführern zeigen deutlich, was vom Einkauf zukünftig erwartet wird: ein bedeutsamer Beitrag zur Gesamtperformance des Unternehmens (Kostensenkung, optimales Umlaufvermögen, …) und zusätzlich die Übernahme weiterer Aufgaben (Einkauf von Innovationen, Risikomanagement, …).

Die Studie zeigt auch, dass dem Einkauf die Instrumente fehlen, die Ergebnisse, Prozesse und strategischen Notwendigkeiten in seiner Funktion gegenüber der Geschäftsleitung zu präsentieren.

So hat sich der Anteil fremdbezogener Lieferungen und Leistungen innerhalb von 15 Jahren erhöht:

Wirtschaftszweig

1990

2005

Metall

50 %

65 %

Fahrzeugbau

54 %

70 %

Elektronik

45 %

60

             Quelle: VDMA

Selbstverständlich sind die 2 oben genannten Druck-Kategorien eng miteinander verknüpft. Jetzt die „schlechte“ Nachricht: der Druck wird keineswegs geringer werden – ganz im Gegenteil. Die folgenden Entwicklungen führen zu schon jetzt spürbaren Konsequenzen:

 - Globalisierung der Absatz- und Beschaffungsmärkte.

- Sinkende Endverkaufspreise.

- Veränderungen in den Rohstoffmärkten (Stahl, Kunststoff, Energie).

- Zunehmende Variantenvielfalt, kleinere Fertigungslose.

- Kürzere Produktlebenszyklen, schnellerer Verbrauch von Innovationen.

- Verschiebung der Marktgleichgewichte durch Fusionen, Übernahmen und Eintritt neuer Marktteilnehmer (Aldi-Effekt, China).

Beachten Sie: Sehen Sie diese aktuelle Lage unbedingt positiv – als Herausforderung, als Chance. Noch nie war die Situation so viel versprechend für den Einkauf seine Professionalität und seinen Wert für den Unternehmenserfolg zu beweisen.

 

Die Supply Chain (Lieferkette)