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Die absolute Pflichtaufgabe der Beschaffung ist die störungsfreie Materialversorgung

Versorgungsengpässe vermeiden

Mit der (künstlichen) Verknappung bestimmter Rohstoffe und Vormaterialien kämpfen immer mehr Beschaffungsabteilungen. Die Sourcingstrategie muß darauf abgestimmt sein.  5 Fragen für den Schnell-Check:

1. Ist die Lieferantenbasis groß genug (optimal sind 2-3 gleichwertige Lieferanten)?

2. Wo genau und wie oft kommt es zu Lieferengpässen und Lieferverzug?

3. Welche Ausreden hören Sie bei Lieferverzögerungen und Lieferterminverschiebungen von den Zulieferern?

4. Welche Qualität hat das Lieferkettenmanagement (Supply Chain Management) auf der Beschaffungsseite Ihrer Lieferanten?

5. Wie sieht Ihr Risk Management konkret aus, um Versorgungsengpässe zu verhindern?

Wie Sie Lieferanten regelrecht "erziehen", erfahren Sie im Praxisworkshop Einkaufskosten spürbar senken


Der Ausdruck Supply-Chain-Management (SCM) bzw. Lieferkettenmanagement bezeichnet die Planung und das Management aller Aufgaben bei Lieferantenwahl, Beschaffung und Umwandlung sowie aller Aufgaben der Logistik. Insbesondere enthält es die Koordinierung und Zusammenarbeit der beteiligten Partner (Lieferanten, Händler, Logistikdienstleister, Kunden). SCM integriert Management innerhalb der Grenzen eines Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg. Wesentliches Paradigma hierbei ist es, dass nicht mehr Einzelunternehmen, sondern stattdessen vernetzte Lieferketten miteinander konkurrieren, wodurch eine Integration und Koordination der Mitglieder des Systems „Lieferkette“ nötig wird. Diese Aufgabe übernimmt das SCM. (Quelle: Wikipedia)

Die Supply Chain (Lieferkette)